Osteopathie im Kiez → Behandlung

Wer kann osteopathisch behandelt werden?

Die Indikationen für eine osteopathische Behandlung sind sehr vielfältig. Hier einige Beispiele.

Neugeborene Babys Kleinkinder

  • auftretende Störunge nach schweren Geburten (Saugglocke,Zange oder Kaiserschnitt), wie z.B. Torticollis (Schiefhals), KISS-Syndrom, Schädelasymmetrien usw.
  • Behandlung von Saug- und Schluckstörungen, sowie Schrei- und Spuckkindern
  • Behandlung von atopischen Kindern
  • Behandlung von Verdauungsproblemen wie z.B. „Dreimonatskoliken“
Photo eines zufriedenen Säuglings

Erwachsene

  • akute und chronische Verspannungen und Verletzungen des Skelettes, der dazugehörigen Muskeln und Bänder
  • posttraumatische Beschwerden (nach Unfällen) z.B. Schleudertrauma
  • Kiefergelenksprobleme
  • degenerative Erkrankungen
  • funktionelle gynäkologische und und urologische Störungen der inneren Organe, Verdauungsprobleme usw.
  • Migräne, Tinnitus
  • begleitend bei neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen
Ein Rücken in Seitenlage

Schwangere

  • Rückenschmerzen
  • Verdauungsprobleme, Übelkeit
  • nach schweren Geburten und Kaiserschnitt
  • Beckenbodeninsuffizienzen
Der Bauch einer schwangeren Frau

Kinder und Jugendliche

  • Haltungsschwächen und Haltungsfehler, Skoliosen
  • ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bzw. Hyperaktivitätssyndrom
  • Entwicklungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen
  • als begleitende Therapie bei Neurodermitis, Darmerkrankungen, psychosomatischen und neurologischen Erkrankungen, angeborener oder erworbener Hirnschädigung
Gesicht eines Mädchens

Aktualisiert: Juni 2006 © Wiebke Heinemann